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STARK auf der Arbeitstagung von „clever clustern“

Bei einer Arbeitstagung des Schulversuchs „clever clustern“ der Stiftung Bildungspakt Bayern stand die Frage im Mittelpunkt, wie Lernortkooperation, Prävention und psychosoziale Kompetenzen in der beruflichen Bildung zusammenspielen.

Der Schulversuch „clever clustern – gut vernetzt in den Beruf“ der Stiftung Bildungspakt Bayern verfolgt das Ziel, die Zusammenarbeit zwischen Berufsschulen, Ausbildungsbetrieben und weiteren Akteuren des dualen Ausbildungssystems gezielt weiterzuentwickeln. Im Mittelpunkt steht eine nachhaltige Lernortkooperation, die Auszubildende passgenau begleitet und schulisches Lernen noch enger mit betrieblicher Praxis verzahnt. 

Ein besonderer Fokus von “clever clustern” liegt darauf, Lernbegleitung individueller zu gestalten, digitale Kommunikations‑ und Kooperationsformen auszubauen und überfachliche Kompetenzen – etwa Eigenverantwortung, Teamfähigkeit und Problemlösekompetenz – systematisch mitzudenken. Der Schulversuch läuft bis 2027 und wird in Kooperation mit dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus umgesetzt.

Im Rahmen der 2. Arbeitstagung von „clever clustern“ stand der fachliche Austausch zwischen den beteiligten Berufsschulen im Vordergrund. Diskutiert wurden Voraussetzungen gelingender Lernortkooperation ebenso wie konkrete Erfahrungen aus der Praxis und Perspektiven für die Weiterentwicklung des Schulversuchs.

Auch STARK war bei der Arbeitstagung vertreten und brachte seine Expertise aus der Präventions‑ und Fortbildungsarbeit im beruflichen Schulkontext ein.

 

Übersichtsgrafik zum Projekt STARK: Ziele, Erfolgsfaktoren sowie Zusammenarbeit mit Berufsschulen und Ausbildungsbetrieben in Bayern.
Übersichtsgrafik zum Projekt STARK: Ziele, Erfolgsfaktoren sowie Zusammenarbeit mit Berufsschulen und Ausbildungsbetrieben in Bayern.

Mit seinen Angeboten für Berufsschulen und Ausbildungsbetriebe ergänzt STARK die in “clever clustern” angestrebte Vernetzung der Lernorte um eine wichtige Dimension: den bewussten Umgang mit Belastungen, die Förderung psychosozialer Kompetenzen und die Etablierung einer gesundheitsorientierten Lern‑ und Ausbildungskultur.

Der Austausch mit den beteiligten Schulen machte deutlich, dass Themen wie mentale Gesundheit, Resilienz und kooperative Schul‑ und Ausbildungskonzepte zunehmend als gemeinsame Aufgabe verstanden werden. STARK versteht sich hier als Impulsgeber und Praxispartner, der bestehende Vernetzungsstrukturen sinnvoll ergänzt und weiterdenkt.

Wir danken dem Team von „clever clustern“ sowie den beteiligten Berufsschulen für den offenen Dialog und die anregenden Gespräche.

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